Neue Laufschuhe von Aldi-Süd im Test

Heute morgen bin ich beim Lesen von Nachrichten und der aktuellen Prospekte der Discounter bei Aldi-Süd auf ein neues Modell von Laufschuhen gestoßen. Da meine Laufschuhe letztens beim Fußball spielen komplett auseinander gefallen sind, ist Zeit für neue Laufschuhe. Zumal meine alten Laufschuhe gut über 3 Jahre auf dem Buckel haben – da heißt es sogar für Laufanfänger mit wenig Kondition wie mich, die Laufschuhe zu wechseln. Ich habe direkt heute Morgen bei Aldi-Süd die neuen Laufschuhe gekauft und habe sie nun angezogen. Ein erster Eindruck meiner Laufschuhe, die als Modell 3 “Herbst” und unter den Stichwort “hochwertig” verkauft werden. In der Tat scheint besseres Material verbaut zu sein, da in der Vergangenheit Laufschuhe beim Discounter für unter 17 Euro zu haben waren. Diese haben mich jetzt 25,99 Euro gekostet.

Die Laufschuhe von Aldi-Süd sind im Internet umstritten: Viele meinen, dass gute Laufschuhe nur im Fachhandel zu erwerben sind. Das ist grundsätzlich so auch richtig. Aber wer so läuft wie die meisten Menschen, also mit der Ferse aufkommt und die Sohle sich außen abnutzt, kann auch zu so Standardmodellen von Laufschuhen beim Discounter greifen. Aldi-Süd hat wieder mal Sportsachen der Marke Crane im Angebot und die Laufschuhe sind aus pflegeleichtem Synthetik sowie mit atmungsaktivem Mesh und Reflektoren. Das sorgt nun auch im anstehenden Herbst beim Joggen für mehr Sicherheit.

Das Innere des Laufschuhs ist mit Textilfutter besetzt und mit aufwändigen Zungen- und Schaftpolsterungen. In der Tat fühlt sich mein Fuß beim ersten Tragen sehr wohl und es drückt nichts. Der Schuh ist im Vergleich zu meinen alten Laufschuhen wirklich sehr stark gepolstert.

Bei der Sohle des Laufschuhs von Aldi handelt es sich um eine Mehrkomponenten-Laufsohle die eine extrem leichte Phylon-Zwischensohle verbaut hat. Im Ballen- und Fernsehnereich sind weitere Dämpungselemente zu finden, die das Laufen noch sicherer und bequemer machen sollen. Zudem verrät die Verpackung, dass ein TPU Stabilisator im Gelenkbereich die Gelenke beim Joggen schonen soll. Insgesamt wirkt die Laufsohle abriebfest und rutschsicher. Auch subjektiv scheint die Laufsohle die Sehnen, Muskeln und Gelenke zu schonen. Wie gut der Discounter-Laufschuh wirklich ist, wird sich erst die kommenden Wochen beim Joggen zeigen.

Von der Optik her sehen die Laufschuhe zeitgemäß aus: Nicht zu bunt und nicht zu verspielt. Ganz einfache weiß-graue Laufschuhe, die nicht sonderlich auffallen. Auch das Crane Logo ist nur sehr klein an der Seite zu finden und verrät auf den ersten Blick nicht, dass es sich um Aldi-Laufschuhe handelt.

Mein Fazit vor dem Laufen: Eine Kaufempfehlung für diese Laufschuhe, insbesondere für den Preis von 25,99 Euro. Allerdings sollten sich Interessierte beeilen, denn die Regale waren schon gut leer geräumt und es waren nicht mehr alle Größen vorhanden.

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Joggen im Winter: Warnhinweise

Dass Jogginganfänger gerade im Winter nicht anfangen sollten, wissen die Sportmuffel selbst als erstes Argument anzuführen, das Joggen hinauszuzögern. Doch wahr ist, dass die kalten Temperaturen und Gefahren im Straßenverkehr die Motivation drücken. Seien die Laufanfänger an das Fitnessstudio verwiesen, gilt ein Warnhinweis an alle Winter-Fans, die es gerade im Winter lieben zu joggen: Die richtige Kleidung und Sicherheitsausrüstung sind enorm wichtig, um den Joggingspaß im Winter unbeschadet zu überstehen.

Wer im Winter in die Sportschuhe springt und sich durch Schnee, Eis und Kälte kämpfen will, muss sich zuvor zu Hause im Warmen gut aufwärmen. Nie unaufgewärmt in die eisige Kälte reinjoggen! Eine Erklärung ist programiert, möglicherweise sogar Schädigungen an den Muskeln. Zudem kann es schnell schmerzhaft werden, wenn die volle Leistung in der Kälte abgerufen wird, da die Lunge unaufgewärmt die eisige Luft aufnimmt. Dadurch werden Rachen, Bronchien und Lunge gereizt. Die Winterjogger sollten also zu Hause im Warmen durch Dehnübungen und evt. mit Hilfe eines Steppers auf “Betriebstemperatur” kommen, damit die Kälte einem nichts anhaben kann.

Richtige Kleidung
Wie Oma oft im Winter zu sagen pflegt, gilt auch für Jogger im Winter: Zwiebelsystem. Soll bedeuten, dass Jogger im Winter nicht in einen Daunenjacke laufen gehen sollten, sondern eher dünnere Stoffe übereinander ziehen sollten. Doch dabei übertreibt man schnell und zieht sich zu dick ein. Die Profis sprechen eher vom 3-Schichten-System: Unterwäsche, Isolationsschicht aus Fleece-Stoffen sowie eine Schutzschicht wie etwa eine atmungsaktive Windjacke.

Bitte auch Kopf und Hände nicht vergessen: Ohne Stirnband oder Mütze sowie ohne Handschuhe wird das Joggen bei Minustemperaturen ziemlich ätzend. Auch ein Schal ist obligatorisch, den man zeitweise auch über die Nase wickeln kann und somit die eisige Luft vorwärmen kann. Mein Tipp oben drauf: Taschentüchter einpacken. Die Nase wird nämlich mit hoher Sicherheit Flüssigkeit produzieren!

Sicherheitsvorkehrungen für Winterjoggen
Viele Sportler unterschätzen die Gefahren. Auch wenn sie meinen nicht durch Eis und Schnee gefährlich zu stürzen, so droht doch Gefahr aus dem Verkehr: Autofahrer erkennen im Winter schnelle Jogger im Dunkeln nicht, beschlagene Scheiben und Regen behindern die Sicht verstärkt. Daher sollten Jogger im Winter helle und reflektierende Kleidung tragen. Auch eine Warnweste in gelber oder oranger Leuchtfarbe ist obligatorisch. Wer zudem häufig in der Dämmerung oder im Dunkeln joggt, sollte eine LED-Kopflampe tragen. Dadurch erkennt der Jogger rechtzeitig vereiste Stellen auf dem Laufweg und kann entsprechend ausweichen.

Vorsicht gilt besonders im Wald und Parks, die vom Winterdienst häufig nicht gestreut werden. Hier besteht erhöhte Eisgefahr. Am besten in beleuchteten Parks laufen, wo die Wege mit Salz bestreut sind und die Vereisungsgefahr niedriger ist.

Im Winter joggen ist gesund
Zwar hat das Joggen im Winter seine Tücken und kann besonders Anfängern durch seine Härte die Motivation rauben. Doch ist bei richtiger Durchführung das Joggen im Winter gesund! Wer sich in der dunklen depressiven Jahreszeit häufig im Freien bewegt, stärkt nicht nur sein Immunsystem und schützt sich somit vor Infektionen in der kalten Jahreszeit. Auch wird die Stimmung gehoben: Durch die kurzen Tage kann der Körper nur wenig UV-Licht tanken, was auf die Stimmung drückt. Durch Bewegung im Freien (bei Tageslicht natürlich, nicht nachts) kann der Körper die wenigen UV-Strahlen tanken, die dazu beitragen, dass die Stimmung wieder steigt. Bei sonnigem Wetter und Schnee sollte zudem eine Sonnenbrille getragen werden, denn sonst könnten die UV-Strahlen die Augen schädigen, verstärkt durch die Reflektion durch den Schnee.

Letztlich gilt beim Joggen das Maß an Vernunft: Wenn es windig ist, Schnee vom Himmel fällt und der Boden bei tiefen Minustemperaturen vereist, sollte das Joggen verschoben werden. Winter im Joggen sollte als Abwechslung und zum Erhalt der Kondition angesehen werden und nicht als Chance, die Leistung weiter zu steigern – das ist ineffizient und gefährlich.

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Laufsport auf Abwegen: Skisport

Das wird jetzt wohl die meisten Leser meines Laufsport Magazins verwirren: Was hat Skisport mit Laufsport zu tun?! Dazu muss ich kurz ausholen. Wer gerne joggt und sich fit hält, ist interessiert an vielen populären Sportarten. So sprach ich auch schonmal an, zur Abwechslung, und insbesonder bei Schmuddelwetter, mal aufs schwimmen auszuweichen. Und nun wo die Saison des Schmuddelwetters und Kälte auf uns kommt, das Joggen oft darunter leiden wird, stellt sich mir die Frage, was es außer schwimmen oder dem Laufband im Fitnessstudio noch gibt: Skisport! Und dass der grobe gelbe Discounter Anfang November Skisportausrüstung im Angebot hat, motivierte mich dazu, auf Abwege zu geraten und mal über den neuen Trend Skisport zu schreiben.

Skisport ist im Moment in aller Munde. Viele Bekannte von mir haben schon ihren Skiurlaub in Österreich gebucht. Dabei ist es ansich nicht die Sportart oder die Attraktivität des Skisports. Denn man muss 1. die Zeit dafür haben, also Urlaub, 2. passend kaltes Wetter erwischen, 3. das Geld für einen Skiurlaub haben, denn das Skiurlaub gönnen sich oft nur wohlhabendere, die auch das nötige Kleingeld für Skipass und Ausrüstung haben und nicht zuletzt Punkt 4: Man sollte ein wenig Übung haben beim Skifahren! Anfänger versagen ja kläglich und brechen sich mal das eine oder andere Bein.

Doch die ganze Diskussion um Klimawandel zieht die Leute in Regionen mit Schnee. Wenn in Deutschland Schmuddelwetter ohne Schnee ist, zieht es viele in die Berge. Zumal sich auch das Apres Ski immer größerer Beliebtheit erfreut: Tagsüber Sport, abends feiern.

Interessant für potentielle Einsteiger
Was mich eigentlich nun motivierte den Artikel über Skisport zu schreiben ist ein aktuelles Angebot eines Discounters, der 99% der Deutschen bekannt sein dürfte. Im November führt dieser Einzelhandel nämlich interessante Ausrüstung für den Skisport, der besonders attraktiv für Anfänger ist, die auch auf den Trend des Skisports steigen wollen. So gibt es Skihosen für Damen und Herren mit Thinsulate, wasser- und schmutzabweisend. Ebenso Skihandschuhe für warme Hände. Und damit vor Kälte genug geschützt wird: Skiunterhemden, Fleceshirts und Funktionskleidung. Sonnenbrillen und Helme für den Skisport sind übrigens auch im Angebot, sowie auch Grundausrüstung für Kinder. Die Preise scheinen recht attraktiv zu sein und wie von diesem Discounter bekannt, sicherlich nicht die billigsten Qualität, insofern für Anfänger die mit Skisport liebäugeln eine interessante Investition, da die Prodoukte oft um je 10-20 Euro kosten. Premium erscheint lediglich die Skijacke für rund 100 Euro.

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Nordic Walking Stöcke auswählen

Nordic Walking ist die neue Trendsportart und für alle geeignet, die keine Lust auf Jogging haben. Dennoch zählt Nordic Walking zu den Ausdauersportarten. Allerdings werden dabei zwei Stöcke eingesetzt, die im Rhythmus der Schritte eingesetzt werden. Bei der Auswahl der richtigen Nordic Walking Stöcke diskutieren insbesondere die Experten dieser Sportart. Doch grundsätzlich ist erstmal die Stocklänge, das Material sowie die Schlaufe von Bedeutung.

Bevor auf die verschiedenen Stöcke für den Sport Nordic Walking eingegangen wird, sollte zunächst bekannt sein, welche Länge die Stöcke haben sollen. Dazu gibt es eine simple Formel. Man nehme die Körpergröße und multipliziere sie mit 0,67. Zum Beispiel braucht ein 180 Zentimeter großer Mann Stöcke von der Länge 120 Zentimeter. Dabei sollte der Wert immer abgerundet werden. Die nächstgrößere Variante wären Stöcke der Länge 125 Zentimeter. Denn in der Regel werden die Größen der Nordicwalking Stöcke in Abständen von 5 Zentimetern vertrieben. Exklusive Hersteller können jedoch auch Stöcke nach Maß anfertigen. Auf Teleskopstöcke sollte verzichtet werden, denn viele Billigprodukte halten auf Dauer nicht stand.

Ein weiterer Faktor bei dem Kauf von Nordic Walking Stöcken sind die Griff-/Schlaufensystemen. Insbesondere Anfänger werden sich schwer tun, da keine Erfahrungen vorliegen, mit welchen Schlaufensystem sie am besten zurück kommen. Empfehlenswert wäre da ein Gang zum Fachgeschäft, damit man die Stöcke ausprobieren kann. Ansonsten lohnt es sich für Anfänger auch in Online-Shops bei Amazon oder bei eBay zu kaufen. Teilweise gibt es auch Rückgaberecht. Möglicherweise können Sie auch direkt Asphalt Pads bestellen, sollten Sie Nordic Walking auf der Straße trainieren wollen. Die geben eine zusätzliche Dämpfung und erhöhen die Lebensdauer des Produktes.

Starke Unterschiede gibt es bei dem Material, die sich auch im Preis der Nordic Walking Stöcke widerspiegeln. Kleinere Stöcke bspw. für Kinder können aus Aluminium gekauft werden, die Stöcke sind entsprechend leicht und günstig. Allerdings sollten Stöcke aber einer Länge von 120 Zentrimetern einen Carbonanteil haben, die das Gewicht reduzieren. Komplett aus Carbon gefertige Nordic Walking Stöcke gehören jedoch zum Hochpreisegment.

Die Preise sind durchwachsen, da der Markt für Nordic Walking Stöcke extrem stark gewachsen ist. Online und in führenden Auktionshäusern gibt es solche Stöcke bereits für 20 Euro zu kaufen. Wer noch nicht weiß, ob Nordic Walking was ist was Spaß macht, kann auf solche günstigen Stöcke zurückgreifen. Experten raten jedoch mittelfristig zu Markenware, die ab 50 Euro beginnt.

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Nordic Walking – die schonende Art sich fit zu halten

Nordic Walking zählt schon seit einigen Jahren zu den wichtigsten Trendsportarten dieses Jahrhunderts. Weniger actionreich, dafür effektiv und schonend eignet sich dieser Laufsport für jedermann. Sportskanonen oder richtige Sportmuffel finden beim Nordic Walking zueinander.

Historisches
In den 30er Jahren wurde Nordic Walking das erste Mal von finnischen Langskiläufern als Trainingsersatz im Sommer ausgeführt. Damals benutze man allerdings noch Skistöcke. Ausdauer und Kondition konnte somit weiterhin erfolgreich trainiert und verbessert werden. Erst zu Beginn der 90iger Jahre wurde das Nordic Walking auch einem breiten Publikum durch Fachliteratur vorgestellt. Es wurde noch als Pole Walking bezeichnet und war für die Mehrheit der Menschen wenig interessant. 1998 konnte sich Nordic Walking endlich als Sportart etablieren. Auf einer Messe wurden die Nordic Walking-Stöcke präsentiert. Diese Idee gewann prompt den Messepreis. Durch die Aufmerksamkeit der internationalen Presse verbreitete sich Nordic Walking schnell und gewann stetig an Beliebtheit.

Ausführung
Nordic Walking zählt zu den Ausdauersportarten und eignet sich besonders gut als Einstiegssport. Zwei Stöcke unterstützen den Rhythmus der Schritte. Dies erfolgt durch einen zyklischen Bewegungsablauf. Das bedeutet, dass die linke Ferse den Boden parallel zum rechten Stock absetzt und umgekehrt. Dadurch entsteht die für das Nordic Walking typische und gewollte rhythmische Bewegung. Der Stock setzt immer nach hinten auf. Dabei werden die Stöcke nah am Körper gehalten.

Nutzen
Trainiert man regelmäßig und richtig mit Nordic Walking, dann werden effektiv Kondition und Ausdauer auf schonende Art und Weise verbessert. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Joggen, kommen beim Nordic Walking auch Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen auf ihre Kosten. Dieses wird während des Gehens mit den Stöcken weniger belastet als beim Joggen. Durch die ständige gleichmäßige Bewegung mit den Stöcken wird auch die Obermuskulatur trainiert und gestärkt. Allgemein gilt Nordic Walking als schonend für Gelenke und Kreislauf und ist daher auch für ältere und Menschen mit Übergewicht gut geeignet.

Ausrüstung
Auch beim Nordic Walking ist ein idealer Laufschuh das A und O für ein erfolgreiches Training. Gewöhnliche Laufschuhe und Walkingschuhe unterscheiden sich kaum. Beim Walkingschuh sind der Fersenbereich und die Sohle etwas mehr abgerundet, um das Abrollen zu unterstützen. Bei der passenden Sportbekleidung und Laufausrüstung sollte man sich am besten an der gängigen Outdoorbekleidung orientieren. Die Stöcke, die der Sportart erst ihren Charakter verleihen, bestehen aus sehr leichtem, aber auch stabilem Material, wie Carbon, Carbon-Glasfasern oder auch Aluminium. Dabei wird Carbon bevorzugt, da es stabiler ist und Schwingungen besser dämpft. Handschlaufen bieten einen optimalen Halt und ein Gummischutz auf den Stockspitzen dämpft zusätzlich. Besonders wichtig ist die Länge des Stocks. Der Stock darf weder zu lang noch zu kurz sein. Die Formel: Körpergröße mal 0,66 soll die ideale Stocklänge bestimmen.
Mit der richtigen Einstellung, Ausrüstung und Technik kann das Vergnügen Nordic Walking das ganze Jahr über stattfinden und Sie können sich so fit halten.

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Joggingausrüstung beim Discounter

Regelmässig gibt es bei den zwei größten Discountern Laufsportausrüstung. Zwar wird jeder Laufprofi diese Produkte belächeln und zum Fachgeschäft empfehlen. Doch für Jogginganfänger ist das Angebot bei den Discountern genau richtig, um Motivation fürs Joggen zu tanken und mit der richtigen Ausrüstung anzufangen.

Beispielsweise gibt es beim Discounter sehr empfehlenswerte Laufjacken für den Herbst und Winter, einerseits beim kalten Wetter beim laufen warm halten, dennoch atmungsaktiv sind und eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme haben. Laut Hersteller sollen die Laufjacken schnell trocknend, Wind und Wasser abweisend sein und ist für 9-12 Euro erhältlich. Dazu gibt es im Angebot auch ein Laufshirt für knapp 6-8 Euro, das sich durch hohen Tragekomfort und pflegeleichte Handhabung auszeichnet.

Wer zu der Jacke und Shirt auch eine entsprechende Laufhose braucht, erhält sie ebenfalls für günstige 8-10 Euro. Diese soll ebenfalls gut fürs Joggen geeignet sein, , also feuchtigkeitsregulierend, atmungsaktiv sowie auch schnell trocknend. Abrunden lässt sich diese Laufausrüstung durch Laufsocken für circa 3 Euro. Diese Socken zeichnen sich besonders durch eine Verstärkung und Polsterung des Sohlen-, Zehen-, Fersen- und Knöchelbereich und können somit Druckstellen, Schmerzen und mittelfristig auch Hornhaut an den Füßen reduzieren. Für besonders empfindliche Füße empfiehlt sich eine Einlegesohle und Blasenpflaster, für den Fall der Fälle!

Besonders für Anfänger ist es ratsam, mit einer Pulsuhr zu joggen. Denn wer im unaeroben Bereich joggt, verliert schnell die Lust und wird regelmäßig ausgepowert sein. Besser ist es daher, 40 Minuten bei einem Puls von 135-150 zu joggen. Regelmäßig im Angebot findet sich somit auch eine Herzfrequenz-Messuhr für rund 15 Euro. Zwar wird hier auch der Sportprofi davon abraten, doch für Anfänger, nicht eine günstige Pulsuhr erwerben wollen, um sich an den Laufsport heranzutasten, ist das eine optimale Lösung, um nicht zu sehr teuren Pulsuhren greifen zu müssen. Doch derart günstige Pulsuhren haben einen Brustgurt, der gewöhnungsbedürftig ist, aber durch eine kleine Batterie und Funkübertragung ausreichend komfortabel ist. Auch die meisten billigen Pulsuhren können Kalorienverbrauch und Fettverbrennung berechnen.

Für kleines Geld gibts zudem Extras für Joggingfreunde wie etwa Reflektorbänder, die gerade in der dunklen Jahreszeit im Herbst und Winter ein wichtiges Sicherheitsplus sind. Auch eine Stirnleuchte bietet Nachtschwärmern eine gute Möglichkeit, nachts zu joggen. Durch eine LED ist der Energieverbrauch der Kopfleuchte beim joggen gering und die Ausleuchtung der Strecke ausreichend.

Tipp: Nach dem Joggen eine Tablette Traumzucker im Mund auflösen, das tut nach dem Joggen besonders gut.

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Zur Abwechslung mal schwimmen

Es gibt Jogger, die können schwimmen nicht ausstehen, während einige Schwimmer auch gar nicht mehr aus dem Wasser wollen. Doch insbesondere für Jogger sei die Empfehlung ausgesprochen, auch mal schwimmen zu gehen. Denn viele Jogger wollen sich durchs Laufen fit halten, Kalorien verbrennen und ihr Gewicht halten. Durch Schwimmen lässt sich Abwechslung in der sportlichen Freizeit einbringen. Zudem werden durch das Schwimmen ganz neue Muskeln trainiert: Während beim Joggen der Schwerpunkt auf den Beinen liegt, werden beim Schwimmen vor allem die Arme, Brust und Schulter trainiert.

Während es beim Joggen immer wieder Probleme mit dem Wetter geben kann, wie etwa Regen oder nerviger Gegenwind, kann man bei so schlechtem Wetter seinen Ausdauersport in ein Hallenbad verlegen und seine Bahnen drehen. Dabei bietet sich schwimmen im Sommer und Winter an: So kann man beim Schwimmen ebenfalls im Freibad das schöne Wetter genießen und im Winter vor Kälte, Regen oder Schnee geschützt sein.

Wichtig ist für das Schwimmen ebenso wie für das Joggen die richtige Ausrüstung: Schwimmer benötigen unbedingt eine Schwimmbrille, sonst vergeht ganz schnell die Lust am Schwimmen, wenn die Augen ständig vom Chlor weh tun. Auch sollten Männer darauf achten, enge Schwimmhosen zu tragen, um den Widerstand im Wasser gering zu halten.

Da beim Schwimmen man die Belastung und Anstrengung kaum spürt und bedingt durch das Wasser nicht merkt, dass man schwitzt oder Durst hat, sollte man vor und nach dem Schwimmen den Körper ausreichend mit Trinkwasser versorgen. Sonst droht Schlappheit und Leistungseinbruch.

Ebenso sollte vor dem Schwimmen ordentlich geduscht werden, um die anderen Mitschwimmer im Becken mit Gerüchen nicht zu belästigen. Nach dem Schwimmen sollte ebenfalls geduscht werden, um das Chlor vom Körper abzuspülen.

Also liebe Jogger: Weitet euren Horizont und probiert auch mal ab und zu schwimmen zu gehen, denn Schwimmen ist ebenso eine sinnvolle Ausdauersportart wie Joggen.

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Alten Laufschuh analysieren

Wer erste Erfahrungen mit dem Laufen gemacht hat sollte seinen alten Laufschuh analysieren. Bevor der alte Sportschuh weggeworfen wird, kann er wertvolle Hinweise liefern, um beim nächsten Kauf von Laufschuhen auf besondere Merkmale zu achten und somit den Jogging Spaß zu erhöhen. Die Gebrauchsspuren am Obermaterial und der Außensohle verraten viel über den Laufstil und die Anforderungen der Füße an einen Sportschuh.

Bilden sich am Obermaterial des Laufschuhs im Bereich der Zehen kleine Löcher bedeutet das, dass der Schuh vorne für die Füße zu eng ist. Beim nächsten Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der Laufschuh vorne breiter ausgelegt ist. Auch die Fersenform spricht Bänder über den Laufstil: Wenn die Fersenkappen auffällig nach innen neigen, könnte es sich um Überpronation handeln. Ein leicht stärkeres Abnutzen an der Innenseite der Laufschuhe ist normal. Neigen sich die Fersenkappen nach außen, könnte es sich um Supination handelt, bei der der Fuß verstärkt nach außen abrollt.

Bei manchen Joggern gibt es unterschiedliche Belastungen des rechten und linken Fußes. Die Mittelsohlen der Joggingschuhe geben darüber Auskunft: Ist die Abnutzung an einer Mittelsohle stärker, könnte es sich möglicherweise um eine Beinlängendifferenz handeln oder einfach um eine stärkere Belastung eines Beines.

Ein für die Füße eines jeden Joggers passendes Paar an Laufschuhen ist wichtig, um die Füße nicht unnötig zu belasten. Zudem erleichtert ein passender Sportschuh auch das Joggen und macht den Spaß am Laufen zum Erlebnis.

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MP3-Player mit mehr Komfort beim Joggen

Musik hören beim joggen ist für die meisten Jogger selbstverständlich. Denn im Zeitalter von MP3 und kleinen Flash-MP3-Playern kann jeder günstig und unkompliziert Musik beim joggen hören. Während noch vor einigen Jahren die einzige Möglichkeit, Musik unterwegs zu hören die portablen CD- und MD-Player waren, sind es heute die volldigitalen Flashplayer, die keine Mechanik besitzen, die durch Joggingerschütterungen gestört werden könnte. Dennoch gibt es auch bei den kleinen Flashplayern kleine Details, die das Joggingerlebnis zum Genuss machen. Dabei sind auch die Kopfhörer sehr wichtig.

Klobige große portable CD-Player gehören der Vergangenheit an – sie waren nicht nur groß, sondern auch schwer und anfällig für Erschütterungen. Die für jeden erschwinglichen MP3-Player auf Basis der Flash-Technologie sind günstig, klein und leicht. Doch mittlerweile so leicht und klein, dass sie beim Joggen schwer bedienbar sind. Abhilfe schaffen spezielle MP3 Player Clips, die teilweise schon vom Hersteller mitgeliefert werden oder Bestandteil des MP3-Player-Designs sind. Diese Player werden am Arm befestigt und sind somit während des Laufens komfortabel bedienbar – nichts, was in der Hosentasche hin und her schleudert.

Ein weiteres Problem zwischen dem Joggen und MP3-Playern ist das Kabel der Kopfhörer. Das lange Kabel der Kopfhörer verursacht nicht selten ein Kabelsalat und nervt beim Joggen. Durch die Bewegung kann es sogar nervig sein, wenn es die ganze Zeit am Shirt oder an der Haut entlang schleift. Neue MP3-Player aus einem höherpreisigen Segment sind mittlerweile zweiteilig: das Bedienteil ist Speicher und Sender zugleich. Der Kopfhörer ist ein kabelloser Empfänger – Bluetooth sei dank. Durch flexible Bügel sitzt der Kopfhörer bzw. Ohrstecker sicher im Ohr und hält die meisten Erschütterungen beim laufen aus.

Doch Vorsicht ist geboten: Aus Sicherheitsgründen sollte nur ein Ohrstecker ins Ohr gesteckt werden und die Lautstärke leise bis mittel gestellt werden. Dadurch kann man den Verkehr auditiv noch beobachten und entsprechende Gefahren rechtzeitig erkennen. Niemals mit beiden Ohrsteckern in beiden Ohren joggen gehen.

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Laufschuhe für Kinder

Wenn Eltern sportliche Aktivitäten ihrer Kinder fördern, ist das vorbildlich. Denn in Zeiten von Spielekonsolen und mobilen Entertainment rückt der Sport immer weiter in den Hintergrund. Doch sollte insbesondere an Laufschuhen nicht gespart werden. Die Füße von Kindern sind im Wachstumsprozess. Ein qualitativ schlechter Laufschuh kann das Wachstum behindern, indem negativ in das Wachstum der Füße Einfluss genommen wird. Zudem stehen Eltern vor dem Problem, dass Kinder einerseits Sportschuhe für Indoor und andererseits für Outdoor-Aktivitäten benötigen.

Bei Kindern ist besonders darauf Acht zu legen, dass die Füße im Wachstum sind und durch schlechte Schuhe das Wachstum negativ beeinflusst werden kann. Deshalb sollte nur in Ausnahmefällen auf Billigschuhe zurückgegriffen werden – insbesondere bei Schuhen, die selten getragen werden. Für sportliche Belastungen sollte auf Markenschuhe aus dem Fachhandel zurückgegriffen werden. Denn durch die Fettschicht in der Haut des Kindes ist der Fuß für Schmerz teilweise unempfindlich, so dass schlechte Laufschuhe schleichend und heimlich dem Fuß des Kindes schaden können. Deshalb sollten Sportschuhe weich und flexibel sein. Auch sollte Wert auf atmungsaktives Material gelegt werden.

Eltern sollten wissen, dass der Fuß eines Kindes innerhalb eines Jahres um bis zu 3 Größen wachsen kann. Deshalb sollte, auch vor dem Hintergrund der Schmerzunempfindlichkeit am Fuß des Kindes, darauf geachtet werden, wann das Kind aus seinem Laufschuh rausgewachsen ist. Zumeist wird der Laufschuh noch in einem guten Zustand sein. Doch um den Füßen des Kindes nicht zu schaden, sollte ein größerer Schuh gekauft werden. Der Fachhandel bietet häufig als kostenloses Service an, die Füße der Kinder zu vermessen, was Eltern nutzen sollten, um den idealen Schuh für ihr Kind zu finden.

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